Wer schreibt

Gerd Spelsberg

Gerd Spelsberg, i-bio
Gerd Spelsberg, i-bio
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Gerd Spelsberg, eigentlich gelernter Diplom-Ingenieur, hat viele Jahre „selbstbestimmt“ im Druck- und Verlagswesen gearbeitet, auch als Journalist und Autor mehrerer populärwissenschaftlicher Bücher zu technikhistorischen Themen. Eher zufällig begann er vor mehr als zwanzig Jahren, sich mit der Gentechnik zu beschäftigen. Nach einer kurzen Episode als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsfraktion der Grünen (wo er mit dem Auftrag, ein „grünes“ Gentechnik-Gesetz zu entwerfen, scheiterte) gründete er 1997 www.transgen.de, eines der ersten Projekte im deutsch-sprachigen Raum, das die neuen Möglichkeiten des Internets nutzte, um bei einem gesellschaftlich strittigen Thema den Zugang zu Information zu verbessern. Er leitet heute das Büro i-bio Information Biowissenschaften.

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Gerhart Ryffel

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Prof. Dr. Gerhart U. Ryffel leitete bis 2011 die Arbeitsgruppe Entwicklungsbiologie des Instituts für Zellbiologie (Tumorforschung) am Universitätsklinikum Essen. 2012 schrieb er für den Synthesebericht des Schweizer Nationalen Forschungsprogrammes “Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen” einen Beitrag zu biogenen Pflanze

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Heike Baron

Heike Baron

Dr. Heike Baron, Jahrgang 1969, studierte Biologie an der Georg-August-Universität Göttingen und promovierte anschließend am Max Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin. Von 2002 bis 2006 war sie Koordinatorin des Schülerlabors der Ruhr-Universität Bochum. Danach war sie bis 2014 bei i-bio Information Biowissenschaften in Aachen und schrieb für die Internetportale biosicherheit.de, transgen.de und pflanzen-forschung-ethik.de.

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Stefan Rauschen

Stefan Rauschen
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Dr. Stefan Rauschen, geboren 1977, studierte Diplom-Biologie an der RWTH Aachen, wo er 2008 auch promovierte. In seiner Arbeit beschäftigte er sich mit den Auswirkungen des Anbaus von gentechnisch veränderten Maissorten auf Nichtziel-Organismen. Er untersuchte dabei Mais, der sich durch die Expression von Cry-Proteinen aus Bacillus thuringiensis gegen schädliche Insekten schützt. Diese Proteine könnten auch negative Auswirkungen auf andere Insekten haben. In Feldversuchen werden daher neben Insekten, die an Mais fressen (Wanzen, Zikaden, Blattläuse, Thripsen) und deren Gegenspielern (Marienkäfer, Florfliegen), auch Schmetterlinge in Ackerrandstreifen und angrenzenden Lebensräumen untersucht. Stefan Rauschen koordinierte den vom BMBF geförderten Verbund “Freisetzungsbegleitende Sicherheitsforschung an Mais mit multiplen Genen zur Maiszünsler- und Maiswurzelbohrerresistenz” (Projektzeitraum Mitte 2008 bis Ende 2011).

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Dirk Buessis

Dirk Büssis
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Dr. Dirk Büssis, Jahrgang 1963, studierte Biologie an der Georg-August-Universität in Göttingen. Am Institut für Biochemie der Pflanze analysierte er gentechnisch veränderte Kartoffelpflanzen der ersten Generation im Rahmen seiner Diplom- und Doktorarbeit. Nach seiner Promotion arbeitete Dirk Büssis für sieben Jahre in Australien, zunächst an der Australian National University, dann bei der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) in Canberra, der australischen Hauptstadt. Seit 2002 ist Dirk Büssis Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm.

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Sebastian Fettig

Sebastian Fettig
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Dr. Sebastian Fettig, Jahrgang 1968, studierte Diplom-Biologie an der Universität Hohenheim. Dort promovierte er 1999 mit dem Thema “Expression eines chimären Stilbensynthasegens in Weizen”. Ziel der Forschung war, Weizen durch Übertragung eines Gens aus der Weinrebe gegen Pilzerkrankungen resistent zu machen. Danach arbeitete er acht Jahre als Hochschulassistent an der Universität Bayreuth mit den Forschungsschwerpunkten Gentechnik an Weizen und RNA Silencing, wobei vor allem im Fokus stand, die Transformationsmethodik von Weizen durch Einsatz so genannter Silencing-Suppressoren zu verbessern. Seit 2008 ist er an einem Gymnasium in Stuttgart tätig, arbeitete zunächst als Vertretungslehrer, beendete 2011 sein Referendariat und ist nun Lehrer für Biologie, Chemie und NwT.

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Matthias Fladung

Matthias Fladung
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Dr. Matthias Fladung, geboren 1958, studierte Biologie an den Universitäten Konstanz und Kiel und promovierte 1987 am Max-Planck-Institut (MPI) für Züchtungsforschung, Köln. Anschließend war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Züchtungsforschung in Köln und befasste sich mit Transposonmutagenese beim Mais sowie Gentechnik bei Kartoffel und Tabak. Er wechselte zu der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft (BFH), Institut für Forstgenetik und Forstpflanzenzüchtung, Großhansdorf. 1999 habilitierte Matthias Fladung im Fach „Botanik“ an der Universität Hamburg. Er wurde wissenschaftlicher Leiter des Fachgebiets „Genomforschung“ am Institut für Forstgenetik, Großhansdorf und ist seit 2009 stellvertretender Institutsleiter. Im März 2010 erfolgte die Ernennung zum Direktor und Professor. Seine wissenschaftliche Arbeitsgebiete sind die Gentechnik bei Waldbäumen, die Biosicherheit von transgenen Bäumen sowie die Entwicklung molekularer Marker und Genomkartierung.

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Kai Priesnitz

Kai Priesnitz
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Dr. Kai Priesnitz, geboren 1973, absolvierte sein Biologie-Studium an der RWTH Aachen, wo er auch promovierte. 2002 kam er zur Arbeitsgruppe Agrarökolgie/Terrestrische Ökologie am Institut für Umweltforschung der RWTH Aachen. Zunächst begegnete er dem Themenbereich Biologische Sicherheitforschung als Studentische Hilfskraft und ab 2004 auch intensiv während seiner Diplomarbeit mit dem Thema „Charakterisierung europäischer Maiszünslerpopulationen (Ostrinia nubilalis Hübner): Molekularbiologische und toxikologische Methoden“. Es folgte die Durchführung zweier BMBF Projekte zur Biologischen Sicherheit von gentechnisch verändertem Mais. Von 2005 bis 2008 untersuchte er in einem Feldversuch die möglichen Risiken beim Anbau des Bt-Mais MON88017 auf epigäische Raubarthropoden (Laufkäfer und Spinnen). Von 2008 bis 2011 wurden mögliche Effekte des Anbaus eines „stacked“ Mais mit mehreren Bt-Proteinen auf Laufkäfer im Feld sowie in umfangreichen Labortests untersucht.

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Gastautor: Dr. Torben Hoffmeister

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