Dr. Matthias Fladung, geboren 1958, studierte Biologie an den Universitäten Konstanz und Kiel und promovierte 1987 am Max-Planck-Institut (MPI) für Züchtungsforschung, Köln. Anschließend war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Züchtungsforschung in Köln und befasste sich mit Transposonmutagenese beim Mais sowie Gentechnik bei Kartoffel und Tabak. Er wechselte zu der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft (BFH), Institut für Forstgenetik und Forstpflanzenzüchtung, Großhansdorf. 1999 habilitierte Matthias Fladung im Fach „Botanik“ an der Universität Hamburg. Er wurde wissenschaftlicher Leiter des Fachgebiets „Genomforschung“ am Institut für Forstgenetik, Großhansdorf und ist seit 2009 stellvertretender Institutsleiter. Im März 2010 erfolgte die Ernennung zum Direktor und Professor. Seine wissenschaftliche Arbeitsgebiete sind die Gentechnik bei Waldbäumen, die Biosicherheit von transgenen Bäumen sowie die Entwicklung molekularer Marker und Genomkartierung.
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