Wie der öffentlich-rechtliche WDR so tickt

1. April 2011 | von: Torben Hoffmeister

vor etwa sechs Wochen wurde hier im transgen-Forum über eine Sendung des WDR-Wirtschaftsmagazins plusminus diskutiert, in der das Schicksal eines behinderten Mädchens in Argentinien ausgeschlachtet wurde, um eines der am häufigsten verwendeten Herbizide madig zu machen. Auch wurden zahlreiche, nämlich zwei, „Experten“ befragt, die das angebliche Potenzial körperlicher Schädigungen aufgrund ihrer Untersuchungen an Amphibien- und Hühnerembryonen bzw. an Zellkulturen belegen könnten. Mit diesen Studien hatten wir uns im transgen-Forum auch schon auseinandergesetzt.

Auf die Idee, eine der Genehmigungsbehörden oder etwa ausgewiesene Toxikologen zu diesen Befunden zu befragen, kamen die Autoren der Sendung offenbar nicht.

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