Greenpeace! Foodwatch! Bitte Übernehmen! Greenwashing wird immer dreister.

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25. April 2012 | von: Gerd Spelsberg

„Als Greenwashing werden Kampagnen und PR-Aktionen bezeichnet, die einzelne Produkte, ganze Unternehmen oder politische Strategien unter ein »grünes« Licht stellen, sodass der Eindruck entsteht, die Akteure handeln entweder besonders umweltfreundlich oder besonders ethisch korrekt und fair“, so steht  es bei Reset for a better World. „Mit grünfärberischer Werbung werden Verbraucher systematisch in die Irre geführt“, kritisiert Foodwatch-Expertin Anne Markward im Greenpeace Magazin. „Das sind legale Lügen.“ Vielleicht hat sie es ja noch nicht bemerkt, aber in vielen Branchen wird nahezu inflationär ein ganz besonderes Greenwashing betrieben. Niemand hinterfragt es, keine noch so greenwashing-kritische Umwelt- oder Verbrauchergruppe stellt es an… Mehr 

Leuchtende Fische. Kochen mit GloFish®

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2. April 2012 | von: Gerd Spelsberg

„Was wir brauchen, ist das biologische Äquivalent zum Sony-Walkman“, sagt Lewis Dodgson, einer der Genforscher in Michael Crichtons Jurassic Parc. Es werde bald eine starke Nachfrage nach Consumer biologicals geben, Dinge, die nicht wirklich nützlich sind, aber Spaß machen, cool und trendy sind. Unterhaltung, Sport, Haustiere. In Jurassic Parc sind sie dann dummerweise auf die Dinos gekommen und die Sache hatte sich erst mal erledigt. Aber das ist zwanzig Jahre her (Wer weiß noch, was ein Walkman war?), doch inzwischen gibt es tatsächlich ein Abfallprodukt aus der gentechnischen Forschung, klein, bunt und völlig nutzlos, aber mit Walkman-Potenzial. Man kennt… Mehr 

Rechte und linke Gentechnik

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21. März 2012 | von: Gerd Spelsberg

Nach dem Tod von Steve Jobs Ende letzten Jahres brachte die Macwelt noch einmal ein 16-teiliges Video mit dem Apple-Hero aus dem Jahre 1995. Im letzten Teil machte Jobs eine kurze Bemerkung, die – falls sie sie nicht überhört haben - viele seiner deutschen Fans irritiert haben dürfte. Jobs schwärmt von der Hippie-Ära in der Region um San Francisco und Berkeley, die man einmal als „eine ganz besondere Periode in der Geschichte ansehen wird“. In den 1960er-Jahren brachte diese Region viele bedeutende Innovationen hervor: „Integrierte Schaltkreise, Mikroprozessoren, Personal Computer, moderne Speichermedien….“ zählt Jobs auf und fügt lapidar eine weitere Innovation hinzu:… Mehr 

Sojabohnen am Oberrhein. Die selbst verschuldete Eiweißlücke

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9. März 2012 | von: Gerd Spelsberg

Deutschland – und ähnlich auch Europa - hat eine Eiweißlücke. Es gibt zu wenig eiweißreiche Futtermittel und deswegen müssen große Mengen Sojabohnen aus Nord- und Südamerika eingeführt werden.

Diese Eiweißlücke ist in den letzten 10 – 20 Jahren immer größer geworden. Da es dafür keine Subventionen gab, lohnten sich die eiweißreichen heimischen Futterpflanzen wie Erbsen, Lupinen oder Bohnen nicht mehr und die Landwirte haben lieber Mais, Weizen oder Raps auf ihren Feldern ausgebracht. Zudem wurde nach der BSE-Krise die Verfütterung von – eiweißreichem! – Tiermehl verboten. Es war einfach eine billige und bequeme Lösung, die Produktion… Mehr 

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  • Bio-Lebensmittel ganz ohne ! Wirklich? Bericht der EU-Kommission zeigt Schwachstellen auf. vor 13 Stunden
  • Wozu der ganze Aufwand "ohne Gentechnik"? Es gibt doch die Genmanipulationsaufhebungsplatte. vor 14 Stunden
  • Unter Aufklärung verstehe ich etwas anders...... 9:34 AM May 16th
  • Kritiker fordern eine weitergehende Gentechnik-Kennzeichnung. Doch Produkte (und Händler), die das erfüllen, werden boykottiert. 9:43 PM May 15th
  • Boykott, wenn Produkte gekennzeichnet. Dennoch: Forderung nach umfassender Kennzeichnung, etwa Milch, Eier, Fleisch bei -Futter. 5:24 PM May 15th